Kurz vorgestellt
Aus der 1913 begründeten und bis heute weitergeführten Tradition
eines Unternehmens der Steinindustrie heraus, hat sich die
Pescher GmbH & Co. KG mit ihren Beteiligungsgesellschaften zu einem vielseitigen Unternehmen der Baustoff- und Bauindustrie entwickelt.
Nach wie vor stellen Steinbrüche einen der Schwerpunkte der Aktivität dar. In drei Hartsteinwerken, dem Diabaswerk Halbeswig GmbH & Co. KG im Sauerland, dem Quarzitsteinbruch Johann Düro GmbH & Co. KG an der Saar und dem Hartsteinwerk Mammendorf bei Magdeburg (Cronenberger Steinindustrie Franz Triches GmbH & Co. KG) werden Straßenbaustoffe Bahnschotter, Wasserbausteine und Betonzuschlagstoffe produziert, die außer in Deutschland auch in Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden und Belgien ihren Absatz finden.
In Nigeria wird von der Pescher GmbH & Co. KG mit nigerianischen Partnern das Unternehmen Crushed Rock Industries (Nigeria) Ltd. mit vier Steinbrüchen zur Herstellung von Zuschlagstoffen für Straßenbau und Beton betrieben. In einem fünften Steinbruch werden Granitblöcke gewonnen und nach Europa, Amerika und Asien zur weiteren Verarbeitung zu Fassadenplatten, Wand- Bodenfliesen exportiert. Für den nigerianischen Markt werden die Blöcke in einer eigenen Sägerei zu Platten geschnitten und poliert.Wachsende Bedeutung im Rahmen der Unternehmensgruppe hat die Produktion von Betonfertigteilen und Betonwaren. Im Betonwerk Dietrich in Freden (Hans Dietrich Betonwerk und Dolomitsteinbruch GmbH & Co. KG) und dem Betonfertigteilwerk EBS Elementbau Schlangen GmbH & Co. KG werden Artikel für die Straßen- und Hofentwässerung, Fertiggaragen, Fertigkeller, Fassadenplatten, Fertigteildecken und Betonwandelemente hergestellt.
Die Hans Dietrich Fertigbau GmbH & Co. KG stellt unter Verwendung von Betonfertigteilen Bauobjekte in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien schlüsselfertig her.Seit mehr als 20 Jahren bereitet die SVW Schlackenverwertung GmbH & Co. Aufbereitungs-KG in Wuppertal Müllverbrennungsaschen auf. Dabei werden Eisenschrott, Nichteisenmetalle sowie Baustoffe gewonnen und vermarktet. Außerdem hat die SVW den Betrieb einer Deponie für Filterstäube übernommen.
Im Saarland wird von der SVI Gesellschaft zur Schlackenverwertung Illingen mbH seit 1998 eine weitere Schlackenaufbereitungsanlage betrieben, um die MV-Asche der Abfallverbrennungsanlage Velsen zu verwerten.


